So arbeitet die KI-Erkennung
- 1.Fügen Sie eine Arbeit ein oder laden Sie eine Datei hoch. Pro Prüfung sind bis zu 10.000 Zeichen möglich.
- 2.TutorFlow vergibt einen Wert und hebt einzeln die Sätze hervor, die generiert wirken. So sehen Sie, welche Passagen das Ergebnis nach oben getrieben haben.
- 3.Lesen Sie die markierten Sätze vor dem Hintergrund dessen, was Sie über die Lernende wissen, und entscheiden Sie dann. Der Wert ist Material für Ihre Prüfung, kein Urteil.
Was der Wert aussagt und was nicht
Die Erkennung misst, wie stark ein Text den Mustern generierter Sprache ähnelt: eine auffällig gleichmäßige Förmlichkeit, ein starker Gebrauch formeller Konnektoren. Das ist ein Hinweis, kein Beweis. Auch eine sorgfältig geschriebene, starke Arbeit kann hoch ausschlagen, und Texte von Lernenden, die in einer Zweitsprache schreiben, führen besonders häufig zu Fehlalarmen. Treffen Sie nie allein anhand des Prozentwerts eine Entscheidung über wissenschaftliche Redlichkeit.
Was Lehrende zur KI-Erkennung fragen
- Wie zuverlässig ist die KI-Erkennung?
- Kein Erkennungswerkzeug, auch dieses nicht, kann beweisen, ob eine Person KI eingesetzt hat. Ein Erkennungswert beschreibt die statistische Ähnlichkeit zu generiertem Text, deshalb kommen sowohl Fehlalarme als auch übersehene Fälle vor. Nutzen Sie das Ergebnis, um zu entscheiden, welche Abgaben einen zweiten Blick verdienen.
- Bedeutet ein hoher Wert, dass die Lernende getäuscht hat?
- Nein. Ein hoher Wert bedeutet, dass der Text generierter Sprache ähnelt. Sprechen Sie mit der Lernenden über ihr Vorgehen oder vergleichen Sie die Abgabe mit früheren Arbeiten, bevor Sie einen Schluss ziehen.
- Was kostet eine Prüfung?
- Die KI-Erkennung verbraucht 1 Credit pro 1.000 Zeichen. Ein Text mit 2.000 Zeichen kostet somit 2 Credits.